Email

events@race-factory.de

Telefon

0175 3740693

Adresse

Zitadellenweg 68, 13599 Berlin

Gutscheine
Gutscheine

RACE FACTORY

Infrastruktur – Mobilität – Zusatzkapazität

Mit der Race Factory prüfen wir ein neues Infrastrukturmodell für Fahrschulen. Im Mittelpunkt stehen ergänzende Simulator-Kapazität, flexibel verfügbare Pool-Fahrzeuge, digitale Buchungs- und Dispositionslogik sowie optional gemeinsam nutzbare Schulungsräume. Ziel ist es, reale Engpässe besser zu adressieren, Zusatzkapazität planbar bereitzustellen und Investitionen in eigene zusätzliche Fahrzeuge perspektivisch zu reduzieren.

Kurze Partnerumfrage 2026

Zusatzkapazität.
Weniger CAPEX.
Mehr Flexibilität.

Wir betreiben in Berlin bereits professionelle Simulationsinfrastruktur und prüfen derzeit ein neues Infrastrukturmodell für Fahrschulen: mit ergänzender Simulator-Kapazität, flexibel buchbaren Pool-Fahrzeugen, digitaler Buchungs-/Dispositionslogik und optionalen Schulungsräumen als gemeinsam nutzbarem Hub.

Mit dieser kurzen Partnerumfrage möchten wir besser verstehen, welche Bedarfe, Engpässe und Prioritäten aus Sicht von Fahrschulen tatsächlich relevant sind – insbesondere mit Blick auf Zusatzkapazität und mögliche Reduzierung eigener Fahrzeugbeschaffung.

Worum es geht

  • ergänzende Simulator-Kapazität für Training und standardisierte Übungsszenarien
  • ergänzende Pool-Fahrzeuge für Peaks, Ersatzwagenbedarf oder neue Einzugsgebiete
  • digitale Buchung, Zugang und perspektivisch Remote Operations
  • optional kleine Schulungs- oder Besprechungsräume als ergänzende Infrastruktur
Für wen ist das interessant?

Besonders für Fahrschulen mit schwankender Auslastung, punktuellem Schalterbedarf, Ersatzwagenproblemen, Expansionsplänen oder dem Wunsch nach planbarer Zusatzkapazität ohne sofortigen Kauf weiterer Fahrzeuge.

1. Simulator-Hubs

Kompakte, urban gelegene Standorte mit standardisierten Simulatoren für Training, Peak-Abdeckung und perspektivisch weitere Ausbildungsbausteine.

2. Pool-Fahrzeuge

Zusätzliche Fahrzeuge als flexible Ergänzung bei Engpässen, Ersatzbedarf, Schalter-/Automatik-Bedarf oder Test neuer Bezirke.

3. Operating Layer

Digitale Prozesse für Buchung, Zugang, Zeitfenster, Disposition und spätere Mehrstandort-Steuerung.

Welchen Nutzen wollen wir schaffen?

1
weniger Kapitalbindung

Zusätzliche Kapazität ohne sofortigen Kauf oder Vollleasing weiterer Fahrzeuge.

2
mehr Flexibilität

Kapazität für Peaks, Ersatzwagenbedarf, Schalterfahrten oder neue Gebiete gezielt dazubuchen.

3
planbare Zusatzressourcen

Training und ergänzende Infrastruktur standardisierter und verfügbarer machen.

Was wir jetzt suchen

  • welche konkreten Engpässe Fahrschulen heute wirklich haben
  • ob Simulatornutzung, Pool-Fahrzeuge oder beides den größeren Hebel bieten
  • wie hoch die Akzeptanz für verschiedene Preis- und Nutzungsmodelle wäre
  • welche Bezirke oder Cluster operativ am relevantesten sind

Die Umfrage dauert idealerweise unter 4 Minuten und dient ausschließlich dazu, das Angebot marktnäher zu schneiden.

Kurze Partnerumfrage: Zusatzkapazitäten & CAPEX Reduzierung für Fahrschulen

Die Umfrage ist eingebunden. Falls das auf einzelnen Geräten nicht sauber lädt, kann sie jederzeit direkt in einem neuen Tab geöffnet werden.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Einordnung

Für wen ist das Konzept gedacht?

Das Modell richtet sich vor allem an Fahrschulen, die zusätzliche Kapazität benötigen, ohne sofort weitere Fahrzeuge, eigene Simulatorflächen oder ergänzende Infrastruktur vollständig selbst aufbauen zu müssen. Besonders relevant kann es für Betriebe mit schwankender Auslastung, punktuellem Schalterbedarf, Ersatzwagenrisiken, Expansionsplänen oder begrenztem Investitionsspielraum sein.

Was ist die grundsätzliche Vision hinter dem Konzept?

Die Vision ist ein flexibel buchbarer Infrastruktur-Hub für Fahrschulen: mit ergänzender Simulator-Kapazität, optionalen Pool-Fahrzeugen, digitaler Buchungs- und Dispositionslogik sowie perspektivisch kleinen Schulungs- oder Besprechungsräumen. Fahrlehrer und Fahrschulen sollen sich stärker auf die Ausbildung konzentrieren können, während ergänzende Infrastruktur gemeinsam und effizient genutzt wird.

Welchen Nutzen könnte das für Marktteilnehmer haben?

Je nach Fahrschulprofil könnten Zusatzkapazitäten planbarer verfügbar werden, Investitionen in weitere eigene Fahrzeuge oder Flächen reduziert werden und Engpässe bei Peaks, Ausfällen oder neuen Standorten flexibler abgefedert werden. Gleichzeitig kann das Modell helfen, Infrastruktur nicht mehrfach parallel in kleinen Einheiten aufbauen zu müssen.

Welche Rolle spielt OFSA 2.0?

OFSA 2.0 beziehungsweise mögliche weitere Reformschritte sind für uns ein relevanter Rahmen, aber nicht die einzige Grundlage des Projekts. Wir sehen darin einen möglichen Rückenwind für zusätzliche Simulator- und Infrastrukturmodelle, wollen das Konzept aber vor allem an realen Bedarfen aus der Praxis ausrichten.

Wie ist der aktuelle Stand des Projekts?

Das Vorhaben befindet sich derzeit in der Marktvalidierung. Die Umfrage dient dazu, reale Anforderungen, Prioritäten und mögliche Pilotansätze besser zu verstehen. Es handelt sich also noch nicht um ein final ausgerolltes Standardangebot, sondern um die strukturierte Vorbereitung eines möglichen nächsten Schritts.